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              Landesclubvereinigung Thüringen

         Rhönkaninchen und Schwarzgrannen-Club

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  rhönkaninchen     schwarzgrannen weiß

 

 

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Geschichtliches zur Entstehung und Entwicklung des Clubs

Die Geschichte des Rhönkaninchen und Schwarzgrannenkaninchen Club Thüringen hat seinen

Ursprung mit der Herauszüchtung des Rhönkaninchens durch Karl Becker mit seinem Sohn Reiner

aus Stadtlengsfeld (Thüringische Rhön). Das erste Rhönkaninchen entstand 1971. Es wurde 1981 in

der DDR und 1986 in der BRD anerkannt. Seine Namensgebung bekam es durch die Rhön, einem

Mittelgebirge in Mitteldeutschland, welches im Dreiländereck von Thüringen, Hessen und Bayern

zu finden ist.

16.04.2000 Gründung des Rhönkaninchen und Schwarzgrannenkaninchen Club Thüringen in Roßdorf

Gründungsmitglieder waren Karl Becker, Reiner Becker, Bernd Walther (1. Clubvorsitzender),

Dörthe Stremelow und Dieter Schwindler

jährliche Teilnahme an den Lehrtagungen und Rhönkaninchenschauen

Ausrichter der Offenen Rhönkaninchen- und Schwarzgrannen-Kaninchenschau 2003 in Roßdorf

und 2010 in Kaltenlengsfeld

Von 2009 bis 2014 fand die Lehrtagung der AG Rhön in Thüringen statt

jährliche Clubmeisterschaft - Vergabe des Clubchampion bei den Rhönkaninchen und den

anderen Rassen im Club (Es kommen die vier besten Tiere des laufenden Zuchtjahres ab

Kreisschau aufwärts in die Wertung)

Seit 2006 Vergabe des Karl-Becker Wanderpokals (Die beste Zuchtgruppe der offenen

Rhönkaninchen- und Schwarzgrannen-Kaninchenschau sowie eine weitere Schau ab Kreisschau

aufwärts kommen in die Wertung.)
aktuell gehören dem Club 16 Mitglieder an sowie eine Züchterin in der Jungendfördergruppe

Vorsitzender ist Mario Wirsing

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